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20. Jahrestag der Grenzöffnung

Politiker aus ganz Europa, darunter Bundespräsident Horst Köhler, die Präsidenten Österreichs, Finnlands, Sloweniens und der Schweiz sowie ranghohe Regierungsvertreter aus Polen, Großbritannien und mehr als 20 weiteren Ländern, haben in Budapest an den Fall des Eisernen Vorhangs vor 20 Jahren erinnert. Bundespräsident Horst Köhler dankte den Ungarn für ihren Beitrag zum Fall der Mauer. Es sei eine mutige Entscheidung gewesen, die ungarische Westgrenze im Sommer 1989 für DDR-Flüchtlinge zu öffnen. Am 27. Juni 1989 hatten die damaligen Außenminister Ungarns und Österreichs, Gyula Horn und Alois Mock, symbolisch den Stacheldraht an der Grenze zwischen beiden Ländern zerschnitten.

01Der Bundespräsident und die anderen Gäste stehen hinter einer Reihe von Soldaten 02Gruppenbild 03Blick in den Saal mit hohen, goldverzierten Spitzbögen an den Seiten 04Der Bundespräsident am Rednerpult 
05Ein Mann drückt Bundespräsident Horst Köhler die Hand 06Der Bundespräsident sitzt zwischen dem ungarischen und dem österreichischen Präsidenten im Publikum und applaudiert 07Der Bundespräsident geht an seinem Wagen und an einem verzierten Gitter vorbei 08Gruppenbild auf der Terrasse 
09Blick auf Budapest 10Die beiden Präsidenten im Gespräch mit einer jungen Frau im blauen T-Shirt, die auf etwas zeigt  11Der Bundespräsident steht neben einer bemalten Mauer und unterhält sich mit einem jungen Mann mit Hut