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8. Dezember 2003

8.12.03, bei einer Rede zum 30-jährigen Bestehen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz

Baudenkmäler und ganze Ensembles, historische Stadtkerne und neu genutzte Bauten der Industriegeschichte tragen zu Urbanität und Lebensqualität in unseren Städten bei. (...) In Zeiten einer Flexibilisierung, die viele zu entwurzeln droht, schafft Denkmalpflege Heimat, sie schafft Verbundenheit und Identität. (...). Denkmalpflege öffnet die Augen für das Erbe und das Unverwechselbare unserer Kultur.

7. Dezember 2003

7.12.03, zur Frage eines Einsatzes der Bundeswehr im Irak, in einem Interview mit der Bild am Sonntag

Wir engagieren uns an vielen Orten der Welt, an denen es hilfreich ist. Aber es ist auch klar: Deutschland ist nicht die Weltfeuerwehr.

5. Dezember 2003

5.12.03, Berlin, bei einer Tagung zum Thema «Ethik und Behinderung»

Menschen mit einer Behinderung brauchen Mitgefühl, aber kein falsches Mitleid. Sie wollen als Menschen ernst genommen werden. (...) Der gesellschaftliche Konsens darüber, dass Menschen mit Behinderungen anders sind, aber auf keinen Fall minderwertig, muss jeden Tag neu mit Leben erfüllt werden.

5. Dezember 2003

5.12.03, Berlin, bei einer Tagung zum Thema «Ethik und Behinderung»

Nichts rechtfertigt eine Praxis, die das Tor weit öffnet für biologische Selektion, für eine Zeugung auf Probe.

5. Dezember 2003

Berlin, bei einer Tagung zum Thema «Ethik und Behinderung»

Seit einiger Zeit wird ja eine juristische Debatte geführt, die den Versuch macht, zwischen Menschenwürde auf der einen Seite und dem Schutz des menschlichen Lebens auf der anderen Seite zu unterscheiden. Wenn aber menschlichem Leben im ganz frühen Stadium die Menschenwürde abgesprochen wird, damit man Rechtsgüter gegeneinander abwägen kann, dann geht das an der Wertorientierung unseres Grundgesetzes vorbei.

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