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18. Mai 2001

in der "Berliner Rede" „Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß“ am 18. Mai 2001 in der Staatsbibliothek, Berlin

In fundamentalen ethischen Fragen gibt es keine Geografie des Erlaubten oder des Unerlaubten.

18. Mai 2001

in der "Berliner Rede" "Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß" am 18. Mai 2001 in der Staatsbibliothek, Berlin

Ich wünsche mir, dass Deutschland bei der Schmerzforschung und bei der Schmerztherapie so schnell wie möglich vorbildlich sein wird.

18. Mai 2001

in der "Berliner Rede" "Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß" am 18. Mai 2001 in der Staatsbibliothek, Berlin

Wir können es uns nicht leisten, ethische Überzeugungen unbewusst oder schweigend aufzugeben oder sie zur Privatangelegenheit zu erklären.

18. Mai 2001

in der "Berliner Rede" "Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß" am 18. Mai 2001 in der Staatsbibliothek, Berlin

Der Paragraf 218 ist kein Argument für die Präimplantationsdiagnostik, denn er zielt auf die unvergleichbare Konfliktsituation während einer Schwangerschaft. Er rechtfertigt keine Praxis, die das Tor für biologische Selektion, für eine Zeugung auf Probe, weit öffnet.

18. Mai 2001

in der "Berliner Rede" "Wird alles gut? Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß" am 18. Mai 2001 in der Staatsbibliothek, Berlin

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unendlich viel Gutes erreichen können, ohne dass Forschung und Wissenschaft sich auf ethisch bedenkliche Felder begeben müssen. Es gibt viel Raum diesseits des Rubikon.

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