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Verleihung des Werner-von-Siemens-Ringes

Der Bundespräsident hat am 13. Dezember bei der Verleihung des Werner-von-Siemens-Ringes an Joachim Milberg und Hasso Plattner in Berlin eine Ansprache gehalten: "Wir brauchen eine Ethik der Digitalisierung, die Freiheit und Autonomie schützt, auch vor Totalüberwachung und Kontrolle, sei es durch private oder staatliche Akteure. Und wir brauchen eine Ethik der Digitalisierung, die die Privatsphäre des Einzelnen respektiert und in der nicht allein wirtschaftliche Interessen von Unternehmen mit datenbasierten Werbe- und Geschäftsmodellen zählen."

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Der Bundespräsident Aktuell

Zu den öffentlichen Terminen
 

Ordensverleihung an Ministerpräsidenten

Der Bundespräsident hat am 13. Dezember bei der Verleihung des Verdienstordens an Ministerpräsident Volker Bouffier, Ministerpräsidentin a. D. Hannelore Kraft, Ministerpräsident a. D. Erwin Sellering und Ministerpräsident a. D. Stanislaw Tillich in Schloss Bellevue eine Ansprache gehalten: "Denn unsere parlamentarische Demokratie braucht beides: Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren, aber auch Menschen, die bereit sind, in den demokratischen Institutionen politische Verantwortung zu übernehmen und Politik zu ihrem Beruf zu machen."

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Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Cottbus

Der Bundespräsident hat am 11. Dezember beim Benefizkonzert in Cottbus zu Gunsten des Arbeiter-Samariter-Bundes eine Ansprache gehalten: "Sie verhelfen Menschen in ihren letzten Lebenstagen zu einem ganz besonderen Erlebnis, zu der Erfüllung eines letzten Lebenswunsches. Der Arbeiter-Samariter-Bund lädt diese Menschen zu einer Fahrt an ein Ziel ihrer Wahl ein: noch einmal an den geliebten Ort, ans Meer oder in die Berge, zur Hochzeit der Enkelin, zu Kindern, Verwandten oder Freunden."

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Besuch der Sichuan-Universität in China

Der Bundespräsident hat am 7. Dezember beim Besuch der Sichuan-Universität in China eine Rede gehalten: "Unsere deutsche Geschichte macht uns vielleicht besonders sensibel und aufmerksam für das, was mit jenen geschieht, die nicht der herrschenden Meinung sind, die einer Minderheit angehören oder ihre Religion ausüben wollen, die gewaltlos und friedlich für ihre Ideen und Gedanken werben. Deshalb sind wir besorgt und beunruhigt, wo immer persönliche Freiheiten eingeschränkt werden."

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