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Besuch der Sichuan-Universität in China

Der Bundespräsident hat am 7. Dezember beim Besuch der Sichuan-Universität in China eine Rede gehalten: "Unsere deutsche Geschichte macht uns vielleicht besonders sensibel und aufmerksam für das, was mit jenen geschieht, die nicht der herrschenden Meinung sind, die einer Minderheit angehören oder ihre Religion ausüben wollen, die gewaltlos und friedlich für ihre Ideen und Gedanken werben. Deshalb sind wir besorgt und beunruhigt, wo immer persönliche Freiheiten eingeschränkt werden."

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Der Bundespräsident Aktuell

10. Dezember 2018
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Ordensverleihung "Zukunft braucht Erinnerung"

Der Bundespräsident hat am 4. Dezember bei der Verleihung des Verdienstordens unter dem Motto "Zukunft braucht Erinnerung" eine Rede gehalten: "Geschichte wiederholt sich nicht. Aber es bleibt dabei: Geschichte ist eine wichtige Ressource unserer Gesellschaft. In einer Zeit, in der Freiheit und Demokratie erneut verächtlich gemacht werden, da ist es wichtig, sich wieder daran zu erinnern, welche Kämpfe und Opfer die Durchsetzung demokratischer Werte in Deutschland einst gefordert hat. So kann Demokratiegeschichte auch zur Demokratiestärkung beitragen."

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13. Bestenehrung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages

Der Bundespräsident hat am 3. Dezember bei der 13. Bestenehrung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages in Berlin eine Ansprache gehalten: "Unsere Wege sind nicht immer gerade und auch nicht immer vorhersehbar. Ein Bildungssystem, das dieser Erfahrung Rechnung trägt, das vielfältige Möglichkeiten und Chancen, auch Ausbau- und Wechselmöglichkeiten, offen hält, hilft jungen Menschen, ihren Weg ins Leben zu finden. Die beste Bildung ist eine, die zu einem jungen Menschen wirklich passt und die er im Laufe seines Berufslebens noch erweitern kann."

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Entzünden der Lichter am Chanukkaleuchter

Der Bundespräsident hat am 2. Dezember beim Entzünden der Lichter am Chanukkaleuchter am Brandenburger Tor eine Ansprache gehalten: "80 Jahre nach der Pogromnacht, hier in Berlin und überall in Deutschland, nach dem Zivilisationsbruch der Shoah, ist es ein Geschenk, dass wir einander heute die Hände reichen können über den Abgrund unserer Geschichte hinweg. Ich versichere Ihnen, diese Geschichte ist uns eine Verpflichtung und eine Verantwortung. Und es ist eine Geschichte, unter die es keinen Schlussstrich geben kann und geben darf."

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