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Bettina Wulff setzt sich für mehr Bildungsgerechtigkeit ein

Bettina Wulff spricht mit Schülern der Richard-Grundschule Berlin, 4. Juli 2011 Bettina Wulff spricht mit Schülern der Richard-Grundschule © DKJS/P.Chiussi

Bei einem Besuch der Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln am 4. Juli 2011 hat sich Bettina Wulff für mehr Bildungsgerechtigkeit in Schulen eingesetzt. Als Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung informierte sie sich darüber hinaus in einer Gesprächsrunde mit Vertretern aus Schule, Jugendamt und Elternschaft über die Herausforderungen in der täglichen Bildungsarbeit sowie bei der Umsetzung des Bildungspaktes der Bundesregierung.

„Ich finde es wichtig, dass wir bei der ganzen Diskussion um Anträge und Hilfspakte die Kinder nicht aus dem Blick verlieren. Ein Paket suggeriert, dass es abgeschickt wird und einfach einen Empfänger hat. Hier ist die Sache aber komplizierter“, sagte Bettina Wulff bei ihrem Besuch. „Für mehr Bildungsgerechtigkeit müssen sich alle an einen Tisch setzen – die lokale Politik, die Ämter, die Kitas- und Schulen, die Jugendhilfeträger - und gemeinsam Visionen, Ideen und praktikable Lösungen entwickeln. Ich wünsche mir, dass viele Kommunen der Einladung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung folgen, solche Bildungsbündnisse zu schmieden.“

Bettina Wulff informiert sich bei Vertretern aus Schule, Jugendamt und Elternschaft über die Herausforderungen in der täglichen Bildungsarbeit

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung möchte mit ihrer neuen Initiative „Bildungsbündnisse“ Städte, Landkreise und Gemeinden bei der Verwaltung des Bildungspaketes der Bundesregierung unterstützen. Kommunale Strukturen und Einrichtungen sollen so gestaltet und vernetzt werden, dass die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht.