Navigation und Service

Bettina Wulff möchte offenes Miteinander zwischen Jung und Alt stärken

Bettina Wulff im Gespräch im Generationengarten in der Grundschule Ahrensburger Weg im Hamburg Hamburg, 26. August 2011 Bettina Wulff im Gespräch im Generationengarten in der Grundschule Ahrensburger Weg im Hamburg © Hamburger Morgenpost/Florian Quandt

Bettina Wulff hat am 26. August 2011 zwei Mehrgenerationenprojekte in Hamburg und Bremen besucht. Bei dem Termin im „Generationengarten“ in der Grundschule Ahrensburger Weg im Hamburg informierte sie sich über das Konzept des Begegnungsgartens. Auf der schuleigenen Wiese kommen Bewohner einer angrenzenden Senioren-Wohnanlage mit den Kindern zusammen, um von einander zu lernen und sich auszutauschen. Gemeinsam kümmern sich die Senioren und Kinder um den Kräutergarten, die Hochbeete und den Schmetterlingsgarten.

Bettina Wulff im Haus im Viertel der Bremer Heimstiftung Bettina Wulff im Haus im Viertel der Bremer Heimstiftung

Im „Haus im Viertel“ der Bremer Heimstiftung konnte sich Bettina Wulff davon überzeugen, wie gut das Zusammenleben von Alt und Jung unter einem Dach funktioniert. Wesentlicher Bestandteil des Konzeptes der generationenübergreifende Einrichtung ist die Verankerung in eine engagierte Nachbarschaft und die Zusammenarbeit verschiedenster Partner. Im Haus im Viertel werden Mädchen und Jungen im Alter von drei bis sechs Jahren betreut. Direkt nebenan wohnen 1000 Senioren. Fast alle von ihnen leben in eigenen Wohnungen, einige in einer besonderen Pflege-Wohngemeinshaft.

Bettina Wulff zeigte sich von den Mehrgenerationenprojekten überzeugt: "Konzepten wie diesen in Hamburg und Bremen gehört die Zukunft. Eingebettet in die Nachbarschaft bieten sie Jung und Alt die Möglichkeit offen aufeinander zu zugehen und neue Formen des Miteinanders zu gestalten.“