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Daniela Schadt besucht Klinik des Müttergenesungswerkes

Daniela Schadt im Gespräch mit Müttern in der Mutter-Kind-Klinik Gunzenhausen, 24. September 2012 Daniela Schadt im Gespräch mit Müttern in der Mutter-Kind-Klinik © Jürgen Müller/Müttergenesungswerk

Daniela Schadt hat am 24. September 2012 als Schirmherrin des Müttergenesungswerkes (MGW) die Seenlandklinik Lindenhof in Gunzenhausen in Bayern besucht. Anlass war die bundesweite Woche der Müttergesundheit. Die Mutter-Kind-Klinik ist eine anerkannte Klinik des MGW und bietet stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter und deren Kinder.

Bei einem Rundgang durch die Klinik informierte sich Daniela Schadt über das medizin-therapeutische Konzept der Klinik und kam mit den Müttern über deren Erfahrungen und persönlichen Situationen ins Gespräch. Begleitet wurde sie durch die Kuratoriumsvorsitzenden des MGW, Marlene Rupprecht.

Daniela Schadt war von der Unterstützung für die Mütter beeindruckt: "Dieser umfassende, auf die spezifischen Belange von Müttern ausgerichtete Therapieansatz überzeugt mich sehr. Ich konnte sehen, wie wichtig und notwendig die interdisziplinäre Behandlung für die Mütter ist, um ihre Krankheiten zu überwinden und Vorsorgemaßnahmen für den Alltag zu erlernen. Darüber hinaus muss aber auch das Umfeld, in dem Mütter und ihre Familien sich bewegen, stimmen. Nicht nur das Müttergenesungswerk ist dabei eine wichtige Stütze. Wir alle können Familien unterstützen, in dem wir mit Offenheit und Verständnis auf ihre Situation und Bedürfnisse eingehen."

Die Schirmherrschaft über das Müttergenesungswerk hat Daniela Schadt von ihrer Vorgängerin Bettina Wulff übernommen. Unter dem Dach der Stiftung MGW werden zur Vorbeugung und Rehabilitation Kuren für Mütter angeboten, oft auch mit Kindern. 2010 feierte das MGW sein 60-jähriges Bestehen. Bis heute nahmen nach eigenen Angaben rund vier Millionen Mütter und Kinder die Angebote in Anspruch. Gegründet wurde das Werk 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss. Seither steht es traditionell unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Partnerin des Bundespräsidenten.