Navigation und Service

Besuch einer Vater-Kind-Kurmaßnahme des Müttergenesungswerks


Daniela Schadt hat am 14. Oktober das AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald in Südsachsen besucht, um sich in der Klinik ein Bild von der Umsetzung des Vater-Kind-Kurkonzepts des Müttergenesungswerks (MGW) zu machen.

"Das Qualitätskonzept für Väter im Müttergenesungswerk ist vielversprechend und zukunftsweisend. Davon habe ich mich heute überzeugen und über die konkrete Arbeit, die gesundheitliche Situation der Väter und Kinder informieren können. Besonders freue ich mich, dass es während meiner Schirmherrschaft zur Öffnung des MGW für Väter gekommen ist und dass diese Öffnung den Boden für ein Kurkonzept für pflegende Angehörige bereitet hat", so Daniela Schadt über ihren Besuch im Gesundheitszentrum.

Im Jahr 2013 wurde unter dem Dach des MGW eine "Zustiftung Sorgearbeit" gebildet und damit die Arbeit der Stiftung auf Väter und pflegende Angehörige ausgeweitet. Sorgearbeit im familiären Umfeld wird zwar immer noch hauptsächlich von Müttern und Frauen geleistet, aber heute erziehen und versorgen auch Väter ihre Kinder und die Mehrheit der Pflegebedürftigen wird zu Hause von Angehörigen oder Freundinnen und Freunden gepflegt und versorgt. Das MGW griff mit der Satzungsänderung diese gesellschaftlichen Entwicklungen auf.

Das Gesundheitszentrum am Spiegelwald der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Grünhain bei Aue im Erzgebirge ist eine Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik und bietet seit Ende 2014 Vater-Kind-Maßnahmen an. Die Klinik in Südsachsen ist mit dem MGW-Qualitätssiegel ausgezeichnet und hat als eine von 16 Kliniken im MGW-Verbund ein geprüftes Väterkonzept.

Daniela Schadt ist Schirmherrin des Müttergenesungswerks.