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Empfang für den Präsidenten der Mongolei

Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebenspartnerin Daniela Schadt mit dem Präsidenten der Mongolei, Tsakhia Elbegdorj, und dessen Frau Khajidsuren Bolormaa beim Defilee vor dem Staatsbankett in Schloss Bellevue Schloss Bellevue, 29. März 2012 Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebenspartnerin Daniela Schadt mit dem Präsidenten der Mongolei, Tsakhia Elbegdorj, und dessen Frau Khajidsuren Bolormaa beim Defilee vor dem Staatsbankett in Schloss Bellevue © Guido Bergmann

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 29. März 2012 als ersten Staatsgast den Präsidenten der Mongolei, Tsakhia Elbegdorj, und Frau Khajidsuren Bolormaa zum Staatsbesuch in Deutschland empfangen. Am Abend gaben der Bundespräsident und Frau Schadt ein Staatsbankett mit rund 130 Gästen in Schloss Bellevue. Es war zugleich der erste Staatsbesuch des mongolischen Präsidenten in Europa.

Bereits am Morgen wurde Präsident Elbegdorj von Bundespräsident Gauck mit militärischen Ehren in Schloss Bellevue begrüßt. Bundespräsident Gauck: „Deutschland und die Mongolei sind einander seit bald einem Jahrhundert vor allem durch vielfältige menschliche Kontakte eng verbunden. Die demokratische Entwicklung des Landes, für die Präsident Elbegdorj steht und seine wirtschaftliche Dynamik eröffnen große Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit. Ich freue mich, dass die Mongolei der Partnerschaft mit Deutschland so hohe Bedeutung beimisst.“

Bundespräsident Joachim Gauck begrüßt den Präsidenten der Mongolei, Tsakhia Elbegdorj, mit militärischen Ehren im Park von Schloss Bellevue Bundespräsident Joachim Gauck begrüßt den Präsidenten der Mongolei, Tsakhia Elbegdorj, mit militärischen Ehren im Park von Schloss Bellevue Quelle: Steffen Kugler

Deutschland und die Mongolei haben als wichtigen Schritt ihrer umfassenden Partnerschaft im vergangenen Jahr beim Besuch der Bundeskanzlerin in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich unterzeichnet. Die Mongolei verfügt über umfangreiche Rohstoffreserven. 2011 wies das Land eine der höchsten Wachstumsraten aller asiatischen Länder auf.