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Gespräch: Integration und Radikalisierungsprävention

Bundespräsident Joachim Gauck tauscht sich mit Experten zum Thema 'Integration und Radikalisierungsprävention' im Café Rix des Heimathafens Neukölln aus Berlin, 14. Oktober 2016 Gespräch mit Experten zum Thema "Integration und Radikalisierungsprävention" – Austausch im Heimathafen Neukölln © Marvin Ibo Güngör

Bundespräsident Joachim Gauck ist am 14. Oktober im Berliner Stadtteil Neukölln mit sechs Experten zusammengetroffen, um sich mit ihnen über die Themen Integration und Radikalisierungsprävention auszutauschen.

Bei dem Gespräch im Café Rix des Heimathafens Neukölln standen vor allem Initiativen und Erfahrungen aus der Jugendarbeit im Mittelpunkt. Ein wichtiges Thema dabei war beispielsweise der Umgang mit Anwerbeversuchen von Extremisten. Auch die Frage nach der Reichweite und Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen spielte eine zentrale Rolle.

An dem Gespräch mit dem Bundespräsidenten nahmen teil:

  • Michael Kiefer, Projektleiter "Clearingverfahren – Case Management: Prävention von gewaltbereitem Neosalafismus und Rechtsextremismus", Aktion Gemeinwesen und Beratung e.V., Düsseldorf
  • Ahmad Mansour, Programme Director der European Foundation for Democracy, Brüssel
  • Thomas Mücke, Vorstandsmitglied im Violence Prevention Network e.V., Berlin
  • Dirk Sünderhauf, Sozialarbeiter an der Martin-Wagner-Schule / Oberstufenzentrum Bautechnik II, Teilnehmer des Projekts MAXIME, Berlin
  • Hanne Wurzel, Leiterin des Fachbereichs Extremismus der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

Moderiert wurde die Gesprächsrunde von dem Journalisten Jaafar Abdul-Karim.