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Bundespräsident Gauck reist nach Rumänien, Bulgarien und Slowenien


Bundespräsident Joachim Gauck und Daniela Schadt reisen vom 20. bis 24. Juni 2016 zu Staatsbesuchen nach Rumänien und in die Republik Bulgarien sowie am 24. Juni zu den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Unabhängigkeit in die Republik Slowenien.

Die Besuche stehen im Zeichen der guten bilateralen Beziehungen Deutschlands zu den drei Ländern.

Während seines zweitägigen Aufenthalts in Rumänien besucht der Bundespräsident neben der Hauptstadt Bukarest auch Hermannstadt und eine Kirchenburg in Siebenbürgen. Er möchte zudem das Thema europäischer Zusammenhalt aufgreifen, sich den deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen und dem Reformprozess in Rumänien widmen. Während seines zweitägigen Aufenthalts in Bulgarien führt der Bundespräsident politische Gespräche in Sofia, diskutiert mit Studierenden über deren Erwartungen an die Europäische Union und nimmt an einer Diskussionsveranstaltung zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit teil. Einen weiteren Schwerpunkt des Besuchs in Bulgarien bilden die intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Bulgarien. Ein Ausflug zum Rila-Kloster ist der kulturelle Höhepunkt des Besuchs.

In Slowenien nimmt der Bundespräsident anschließend als Gast von Präsident Pahor an den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Slowenien teil.

Weitere Informationen zum Besuchsprogramm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Reiseaufruf für die Redaktionen:

Journalistinnen und Journalisten, die den Bundespräsidenten auf dieser Reise begleiten möchten, melden sich bitte bis Mittwoch, den 1. Juni 2016, 14.00 Uhr bei der Pressestelle des Bundespräsidialamtes an.

Für die Mitreise steht nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung. Die Anmeldung ist deshalb unverbindlich.

Erforderlich für die Einreise ist ein Personalausweis oder ein Reisepass, der mindestens noch sechs Monate nach der Reise gültig ist. Die Flugkosten betragen voraussichtlich 460,00 Euro. Die Hotelkosten können derzeit noch nicht benannt werden.

Hinweise:

Ihre Anmeldung begründet keine Zusage. Über eine Teilnahme an der Reise des Bundespräsidenten wird nach Ablauf der Meldefrist entschieden.

Die Medienbetreuung des Bundespresseamts unterrichtet die Journalistinnen und Journalisten, die an der Reise teilnehmen und informiert über weitere Reiseformalitäten.

Journalistinnen und Journalisten, die für die Mitreise nicht berücksichtigt werden konnten, werden vom Bundespräsidialamt benachrichtigt.