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Aufruf Gemeinsam gegen die Hungersnot am 9. Juni 2017 in Schloss Bellevue


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft am 9. Juni 2017, einem der bundesweiten Aktionstage für Afrika, zur Hilfe gegen die Hungersnot auf. Mit seinem Spendenaufruf "Gemeinsam gegen die Hungersnot" unterstützt der Bundespräsident eine Initiative von Aktion Deutschland Hilft, dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, dem Bündnis Entwicklung Hilft, Gemeinsam für Afrika und anderen engagierten Organisationen.

LANGFASSUNG

"Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, über 23 Millionen Menschen sind derzeit am Horn von Afrika, im Jemen und in Nigeria vom Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen vor einem 'Massensterben'. Sie alle haben die Bilder vor Augen.

Die lange Dürreperiode hat schon viel zu viele Opfer gefordert. Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern. Besonders dramatisch ist die Situation in Äthiopien und in Kenia. In einigen Gegenden führt das extreme Klima seit drei Jahren zum Ausfall der Ernten.Anderswo, wie im Südsudan und in Somalia, hindern gewaltsame Konflikte Bauern und Nomaden daran, ihre Felder zu bestellen oder ihr Vieh zu versorgen. Diese Menschen brauchen endlich Frieden und Sicherheit. Sie erleiden unvorstellbare Not – und ganz besonders leiden die Kinder.

Ich bin froh, dass zahlreiche deutsche Organisationen Hilfe leisten – teilweise unter schwierigsten Bedingungen. Auch der Staat hat seine Unterstützung bereits erhöht. Doch dies wird nicht ausreichen.Ich bitte Sie daher: Helfen Sie mit Ihrer Spende.

Unterstützen Sie die Hilfsorganisationen, die 'Gemeinsam gegen die Hungersnot' aufrufen. Mit Ihrer Spende können Sie Menschenleben retten! Mit Ihrer Hilfe können wir die Hungerkatastrophe lindern!"

KURZFASSUNG

"Über 23 Millionen Menschen sind derzeit am Horn von Afrika, im Jemen und in Nigeria vom Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen vor einem 'Massensterben'. Die lange Dürreperiode hat schon viel zu viele Opfer gefordert. Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern.

Ich bitte Sie: Helfen Sie mit Ihrer Spende. Unterstützen Sie die Hilfsorganisationen, die 'Gemeinsam gegen die Hungersnot' aufrufen."

Hinweise für die Redaktionen zum Aufruf des Bundespräsidenten:

Der Text des Aufrufs wird in einer Lang- und in einer Kurzfassung verbreitet. Für TV, Hörfunk und Online gibt es einen langen (90 Sek.) sowie einen kurzen (30 Sek.) Spot. Für den Hörfunk werden zusätzlich redaktionelle Beiträge zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gemeinsam-gegen-die-hungersnot.de sowie über die Deutsche Fundraising Company GmbH (DFC) (Kontakt s.u.).

Bitte beachten Sie folgende Sperrfristen für die Veröffentlichung:

Zeitungen:

Frei für die Freitagsausgaben der Tageszeitungen, 9. Juni 2017.

Nachrichtenagenturen:

Frei nach Veröffentlichung unter Angabe der Sperrfrist: Freitag, 9. Juni 2017, 00.00 Uhr.

Online-Redaktionen:

Text frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 00.00 Uhr.

Kurzfassung Spot frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 6.00 Uhr.

Langfassung Spot frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 18.00 Uhr.

Hörfunk:

Text frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 00.00 Uhr.

Kurzfassung Audio frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 6.00 Uhr.

Langfassung Audio frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 6.00 Uhr.

Fernsehen:

Text frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 00.00 Uhr.

Kurzfassung Spot frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 6.00 Uhr.

Langfassung Spot frei ab: Freitag, 9. Juni 2017, 18.00 Uhr.

Kontakt für die Medien:

Um die verschiedenen Versionen des Spendenaufrufs (TV, Online, HF – lang, kurz, redaktionell) sowie um ein Foto des Bundespräsidenten beim Spendenaufruf abzurufen, wenden Sie sich bitte an: presse@gemeinsam-gegen-die-hungersnot.de,
c/o DFC Deutsche Fundraising Company GmbH,
Susanne Anger
Oranienstraße 185
10999 Berlin
Telefon: 030 29 77 24 39
www.gemeinsam-gegen-die-hungersnot.de