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Bundespräsident Christian Wulff beim Festlichen Abend des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Bundespräsident Christian Wulff am Rednerpult Berlin, 25. Januar 2011 Foto: Guido Bergmann, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung © Foto: Guido Bergmann, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Herzlichen Dank für Ihre Einladung und meine besten Wünsche an Sie, Herr Professor Keitel, für Ihre zweite Amtszeit als Präsident des BDI. Ich freue mich, heute mit Ihnen allen den Abend verbringen zu können.

Ich bin beeindruckt von diesem großartigen Gebäude aus der Gründerzeit, in dem wir uns hier zusammengefunden haben. Martin Gropius hat es im Stile des Historismus errichtet. An einem Ort wie diesem wird deutlich, welche Kulturschätze wir in unserer Hauptstadt und in unserem Land haben. Martin Gropius war der Großonkel von Walter Gropius, dem Gründer des Bauhauses und damit einem der Mitbegründer der modernen Architektur. Dieser Wandel, dieses Leistungsspektrum innerhalb einer Familie, von Generation zu Generation und in einer Stadt, das zeigt das enorme schöpferische Potenzial, das Deutschland nicht nur kulturell, sondern auch wirtschaftlich, im Industriedesign, im Bauwesen und in der Wohnkultur weit vorangebracht hat. Diese Schaffenskraft in Freiheit sollten wir uns als Vorbild und als Ansporn nehmen für innovative Ideen und Investitionen auch in unserer Zeit.

Wir können stolz sein auf die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft. Die guten Daten zeigen es: Die deutsche Wirtschaft ist stark! Deutschland hat sich erstaunlich schnell von der schwersten Krise in der Nachkriegsgeschichte erholt und ist wieder auf Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr ist die deutsche Wirtschaft um eindrucksvolle 3,6 Prozent gewachsen.

Die Auftragsbücher der Unternehmen sind gut gefüllt, in den meisten Betrieben gibt es wieder viel zu tun. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Viele Menschen haben Beschäftigung gefunden, so viele wie noch nie in unserem wiedervereinten Land. Daran hätten wir mitten in der Krise vor zwei Jahren nicht zu denken gewagt.

Dies stimmt uns alle optimistisch. Die harten Anstrengungen der Wirtschaft und der Politik haben sich ausgezahlt - seien es die Maßnahmen in den Betrieben für mehr Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit oder die von der Politik auf den Weg gebrachten Reformen.
Der heutige festliche Abend steht unter dem Motto "In Deutschland investieren". Wenn wir weiter erfolgreich in der Top-Liga der globalen Wirtschaft spielen wollen, wenn wir unsere Herausforderung als Gesellschaft darin sehen, nützliche Ideen und Konzepte zu entwerfen, dann sollten wir auf unsere Stärken vertrauen und Mut zum Wandel schöpfen.

Ich bin sicher: Nur Gesellschaften, die sich für Neues und Fremdes offen zeigen, sind in einer globalisierten und sich rasch wandelnden Weltwirtschaft zukunftsfähig. Das gilt gerade für ein Industrieland wie Deutschland mit hohen Löhnen und einer umfassenden sozialen Sicherung. Wenn wir auch künftig erfolgreich sein wollen, brauchen wir mehr Bereitschaft zu Veränderungen und eine große Offenheit für technische Innovationen.

Der deutschen Wirtschaft, den Unternehmerinnen und Unternehmern, kommt dabei eine ganz wesentliche Rolle zu. Der BDI vertritt die Interessen von mehr als 100.000 Unternehmen mit über acht Millionen Beschäftigten in allen industriellen Branchen unseres Landes. Sie bringen Ihre Erfahrungen und Positionen aktiv ein in die öffentliche Debatte zum Standort Deutschland, zu Fragen der Steuer- und Finanzpolitik sowie zu Fragen der Forschung und Technologie. Sie treten für innovations- und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen ein. Sie setzen sich zu Recht für weltweit offene Märkte ein. Ihr engagiertes Eintreten ist gut begründet in der Verantwortung, die Sie für das Wohlergehen Ihrer Unternehmen und Ihrer Mitarbeiter tragen. Sie investieren in Ihr und unser Land Deutschland.

Besonders hervorheben möchte ich auch das vorbildliche Miteinander der Sozialpartner während der Wirtschaftskrise. Ich denke zum Beispiel an die Vereinbarung betrieblicher Arbeitszeitmodelle. Auch konnten die Unternehmen viele hochqualifizierte Mitarbeiter mit Hilfe der flexiblen Regelung für Kurzarbeit weiterbeschäftigen. Sie haben zudem die Chance ergriffen, in dieser Zeit in die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. In der Krise hat sich eindrucksvoll gezeigt: Die funktionierende Sozialpartnerschaft ist ein Wettbewerbsvorteil, der dem Standort Deutschland nützt. Die Gewerkschaften haben sich sehr verantwortlich verhalten. Honorieren Sie dies in Ihrem Miteinander und beim Abwägen von notwendiger Flexibilität und notwendiger Sicherheit bei Nutzung verschiedener Instrumente.

Eines müssen wir weiter klar im Auge behalten: Die globale Wirtschaftskrise wirkt nach, sie wird uns weiter beschäftigen. Heute besteht weitgehend Einigkeit in der Analyse. In einer ganzen Reihe von Ländern und bei Marktteilnehmern wurde "kräftig über die Verhältnisse gelebt". Die Folgen kennen wir alle. Hohe öffentliche und private Schuldenstände und teils erhebliche Schwächen in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und in Not befindliche Banken.
Dies trifft auch auf einige Euro-Staaten zu. Deren Schwierigkeiten sind allerdings gewiss kein Anlass, den Euro insgesamt als stabile und sichere Währung in Zweifel zu ziehen - im Gegenteil.

Wir alle wussten von Anbeginn: Der Euro ist kein Selbstläufer, sondern ein gemeinschaftliches Projekt, das viele Anstrengungen erfordert - von allen Euro-Partnerländern. Genau dies zeigt sich in diesen Tagen in aller Deutlichkeit.

Wir erwarten zu Recht, dass die Spielregeln in Europa eingehalten werden. Solidarität beginnt damit, dass jedes Mitgliedsland verantwortungsvoll seine Hausaufgaben erledigt. Wir sollten unsere Partnerländer zu umfassenden wirtschaftlichen Reformen ermutigen und sie darin unterstützen. Alle Beteiligten in Europa sollten zudem die vereinbarte Stärkung des Stabilitäts- und Wachstumspakts zügig umsetzen. Auch hierauf sollten wir achten.

Die Krise hat nicht zuletzt die Chance eröffnet, dass wir nun gezielt für eine Verankerung einer europäischen Stabilitätskultur eintreten. Nur durch Reformen und solides Wirtschaften werden wir in Europa weiterkommen. Deutschland sollte mit Blick auf die eigenen großen Herausforderungen selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

Eines hat die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auch klar gemacht: Dass wir uns auf die bewährten Grundsätze des ehrbaren Kaufmannes zurückbesinnen sollten. Die Werte eines redlichen und weitblickenden Unternehmers, der entschlossen und nachhaltig handelt, der genügsam ist und dem es nicht an Demut und Weitsichtigkeit mangelt. Niemand muss allen Unsinn mitmachen.

Denn nicht nur Europa, sondern auch Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Der demografische Wandel wird unsere Arbeitswelt grundlegend verändern. Klimawandel und knapper werdende natürliche Ressourcen erfordern endlich ein nachhaltiges Wirtschaften. Darüber hinaus muss Deutschland auf den raschen Aufstieg der Schwellenländer und der sich ändernden geopolitischen Lage Antworten finden. Wir müssen an einer Weltordnung mitbauen, in der wir uns auch wohlfühlen, selbst wenn andere Staaten und Regionen ihre stärkere Bedeutung in internationalen Organisationen durchgesetzt haben werden. Es gilt, die Herausforderungen anzunehmen und die darin liegenden Chancen zu ergreifen.

Wir müssen Wege finden, wie wir unsere Gesellschaft vielfältig und offen gestalten und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt fördern - zwischen Arm und Reich, zwischen Jung und Alt, zwischen Alteingesessenen und Zugewanderten.

Die Proteste, die wir im letzten Jahr vielerorts erlebt haben - an vorderster Stelle "Stuttgart 21" -, sie alle zeigen auch: Die Menschen in unserem Land wollen bei Entscheidungen, Vorhaben und Projekten, die sie unmittelbar betreffen, viel stärker im Vorfeld informiert und beteiligt werden. Sie wollen nicht das Gefühl haben, über lange Zeiträume vor vollendeten Tatsachen zu stehen.

Für die Politik wie auch die Wirtschaft stellt sich daher viel stärker als bisher die Aufgabe, Akzeptanz zu schaffen für zukunftsweisende Projekte und Innovationen. Ich denke da beispielsweise an die Grundlagenforschung, aber auch an moderne Mobilitäts- und Energiekonzepte. Als Bundespräsident habe ich daher das Projekt "Bürgerforum 2011" initiiert. Bürgerinnen und Bürger sollen vor Ort und auch im Internet zusammenkommen, um Zukunftsfragen zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten.

Ich bin zuversichtlich: Wenn Politik und auch die Wirtschaft sich wieder stärker direkt an die Bürgerinnen und Bürgern wenden und das offene Gespräch suchen, dann wird unsere Gesellschaft auch offener für mutige, wegweisende Projekte.

Nur mit Mut zum Wandel werden wir als eine moderne, zukunftsorientierte Gesellschaft weiter vorankommen. Alle gesellschaftlichen Gruppen - und da zähle ich auch auf Sie als Unternehmerinnen und Unternehmer - müssen sich mit innovativen Lösungen konstruktiv einbringen und zu Veränderungen bereit sein. Dazu müssen auch alle eines der kostbarsten Güter, nämlich Zeit, einsetzen.

Mut zum Wandel erfordert Optimismus, ganz nach dem Philosophen Sir Karl Popper: "Optimismus ist Pflicht". Nur wenn Zuversicht herrscht, wagen wir die Investitionen, auf die es ankommt - und zwar nicht nur in Anlagen, Maschinen und Bauten, sondern auch in Köpfe, in Ideen und Innovationen und damit in die Zukunft unseres Landes.

Der globale Wettstreit um die besten Innovationen kann nur gelingen mit einer Wirtschaft, die sich auf exzellente Forscher, kreative Ingenieure und kompetente Techniker stützt. Mir ist bewusst, dass die deutsche Industrie einen großen Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern hat. Daher kann ich nur alle Bemühungen unterstützen, die sich zum Ziel setzen, junge Menschen für Technik und Innovationen zu begeistern.

Nach aktuellen Prognosen wird das Potenzial von Arbeitskräften in Deutschland in den nächsten 15 Jahren um 6 ½ Millionen Menschen sinken und damit auch das Angebot an qualifizierten Fachkräften. Diesem Trend sollten wir jetzt entgegensteuern.

Ich weiß, dass schon heute viele Unternehmen bei der Suche nach Fachkräften Schwierigkeiten haben, eine ausreichende Anzahl qualifizierter Bewerber zu finden. Gerade daher sollten Sie sich nicht scheuen, in diejenigen zu investieren, die noch nicht alle Vorrausetzungen mitbringen, aber in denen Talente und Potenziale schlummern. Stellen Sie sich auch hier in die Tradition des ehrbaren Kaufmannes, der Werte schafft.

Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, in deren Ausbildung und in deren Fort- und Weiterbildung! Der Wert innovativer Unternehmen hängt ganz wesentlich vom Können und der Kreativität ihrer Mitarbeiter ab.

Auch in der Erfahrung der Mitarbeiter liegt ein großes Potenzial für die Wirtschaft. Es lohnt sich intensiv nachzudenken, wie ältere Arbeitnehmer mit ihren Können und Wissen länger beruflich tätig sein können. Die Wirtschaft muss sich darauf einstellen, dass nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Belegschaften in den Unternehmen zunehmend älter werden. Daraus erwachsen Chancen, gerade die Erfahrungen älterer Mitarbeiter verstärkt zu nutzen. Auch auf diese Investitionen wird es in Zukunft in Deutschland vermehrt ankommen.

Der BDI hat zur heutigen Festlichen Gala viele hochrangige Vertreter der deutschen Wirtschaft eingeladen. Wenn ich so in die Runde schaue, dann darf ich mich freuen, dass Sie als Gäste heute Abend alle zusammen ein Bild abgeben, von dem die meisten deutschen Vorstandsetagen noch weit entfernt sind. Ich spreche über Frauen auf der Führungsebene von Unternehmen.

Schon vor zehn Jahren hat sich die deutsche Wirtschaft selbstverpflichtet, mehr Frauen in leitende Positionen zu bringen. Das Ergebnis ist all zu mager: Unter hundert Führungskräften finden sich in den größten deutschen Unternehmen im Schnitt gerade einmal drei Managerinnen.
Meine versammelten Herrschaften, auch hier müssen wir Männer endlich den Mut zum Wandel beweisen. Frauen brauchen diesen Mut sowieso, um sich in einer Männergeschäftswelt zu behaupten.

Die Gründe dafür, dass so wenige Frauen Führungspositionen in der Wirtschaft einnehmen, sind vielfältig, und darüber im Einzelnen zu diskutieren, ist sinnvoll, um zu konkreten Verbesserungen zu kommen.

Andere Länder sind teils aus freien Stücken deutlich weiter gekommen als wir. Es wird Zeit, dass wir aufholen. Ich meine, es liegt auf der Hand, dass die deutsche Wirtschaft das allergrößte Interesse selbst haben sollte, viel mehr Frauen nach vorne zu bringen. Das sind mit Sicherheit lohnende Investitionen in unsere Zukunft.

Wir wissen im Übrigen heute auch, dass Vielfalt hilft: Dass sie Wahrnehmung schärft und Kreativität fördert. Dass sie soziale Kompetenz stärkt. Und dass Vielfalt dazu beitragen kann, die Chancen einer immer stärker vernetzen Welt nutzen zu können.

Ich sage dies auch, weil wir in Deutschland qualifizierte Zuwanderer viel offener und freundlicher willkommen heißen sollten. Gerade in einer alternden Gesellschaft müssen wir uns anstrengen, um für junge, leistungsfähige und mutige Menschen attraktiv zu sein. Wir stehen im globalen Wettbewerb "um die klügsten, um die besten Köpfe". Das Ergebnis des Wettbewerbs hängt entscheidend davon ab, wie weltoffen, flexibel, modern und zukunftsgewandt Deutschland und seine Wirtschaft sind.

Ob Frauen und Männer, Jung und Alt, Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Identitäten - gerade Unternehmen sind besonders geeignete Orte, an denen Bereicherung durch Vielfalt stattfindet. Die Unternehmen selbst profitieren von einem vielseitigen und offenen Klima. Investieren Sie daher in Vielfalt! Auch dies sind Investitionen in Deutschlands Zukunft.

In Deutschlands Zukunft zu investieren, erfordert auch, in den drängenden Fragen des Klima- und Umweltschutzes, der Energie- und der Rohstoffeffizienz voranzugehen. Innovative Techniken schonen nicht nur Mensch und Umwelt, sondern bringen oft auch ökonomischen Mehrwert. Wir können vieles besser machen - schon heute. Und die führende Stellung, die sich die deutsche Wirtschaft zum Beispiel in Umwelttechnologie an den Weltmärkten erarbeitet hat, zeugt davon. Darauf lässt sich aufbauen. Mich beeindruckt, wie hoch das Ansehen Deutschlands in der Welt bei Umwelttechnologien ist. Ihnen allen dafür ein großes Kompliment.

Ich weiß aber auch um die Sorgen der Industrie um eine sichere Rohstoffversorgung und um bezahlbare Energie. Beides sind Schlüsselfragen für Deutschland als Produktionsstandort. Hier müssen Politik und Wirtschaft zusammen Lösungen finden, die im europäischen und globalen Maßstab Bestand haben.

Die Wirtschaft darf nicht alleine auf die Politik vertrauen. Angesichts des weltweiten Wettlaufs um Rohstoffe ist dringend Eigeninitiative und entschlossenes Handeln der Wirtschaft gefragt.

Die Welt wartet nicht, die Weltwirtschaft formiert sich neu, die Gewichte verschieben sich in einem rasanten Tempo. Die deutsche Volkswirtschaft steht heute bemessen am Bruttoinlandsprodukt noch an vierter Stelle in der Welt.

Andere Länder haben sich längst mit beeindruckenden Erfolgen auf den Weg nach oben gemacht. Indien, China, Brasilien, Indonesien und Russland nehmen heute schon vordere Plätze ein, die sie sich nicht nur aufgrund ihrer großen Bevölkerungsanteile und ihrer Rohstoffvorräte, sondern auch aufgrund ihrer zunehmenden wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erarbeiten. Die deutsche Wirtschaft hat von der rasanten Entwicklung der Wachstumsmärkte bislang gut profitieren können.

Die globale Krise hat diese epochale Verschiebung zu Gunsten der Schwellenländer noch weiter beschleunigt. Im Ergebnis können heute zentrale politische Fragen nicht mehr national, sondern sie müssen auf globaler Ebene gelöst werden - zum Beispiel im Rahmen der G20 die Bekämpfung von Terror, Kriminalität und Korruption, die Neuordnung der internationalen Finanzmärkte sowie Fragen des Welthandels, des Klima- und des Umweltschutzes. Deutschland ist bei vielen Themen gut aufgestellt und ein sicherer Standort.

All diese Themen kommen auch regelmäßig bei meinen Zusammentreffen mit Staats- und Regierungschefs und mit führenden ausländischen Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zur Sprache. Deutschland hat eine global stark verflochtene Wirtschaft und kann auf ein weites Netzwerk befreundeter Staaten in der ganzen Welt aufbauen. Ich lade Sie ein, mich bei Gelegenheit auf meinen Staatsbesuchen zu begleiten und mich darin zu unterstützen, für die Interessen unseres Landes und die Stärkung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen einzutreten.

Sie prägen das Bild unseres Landes, eines freundlichen, offenen und zukunftsbereiten Deutschland in der Welt, ein Deutschland, das den Mut zum Wandel geschöpft hat und in Zukunft investiert. Dafür möchte ich Ihnen danken.