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Rede von Bundespräsident Horst Köhler beim 13. Kinder- und Jugendhilfetag in Essen

Der Bundespräsident am Rednerpult Essen, 18. Juni 2008 Foto: Guido Bergmann, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) © Foto: Guido Bergmann, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

"Was Kinder brauchen"

Hier im Hintergrund sehen Sie viele junge Gesichter - jedes davon gehört einem einzigartigen Menschen mit Ideen, Begabungen und Bedürfnissen.

"Kinder sind Hoffnungen", sagt Novalis. Kinder sind ein Stück Zukunft, das uns anvertraut ist. Wie es diesen jungen Menschen heute geht, das entscheidet mit darüber, wie es morgen um unser Land bestellt sein wird. Wenn es ein Land sein soll voller selbstbewusster, verantwortungsbereiter Menschen, ein Land mit breitem Wohlstand und innerem Frieden, dann müssen wir dafür Sorge tragen, dass jedes Kind die Chance hat, all das Gute zu entfalten, das in ihm steckt.

Jedem Kind gerecht zu werden - das sind wir vor allem den Kindern schuldig, das schulden wir aber auch uns selber und unserer Verantwortung für dieses Land.

Kindheit ist nicht gleich Kindheit. Das gilt zunächst einmal in historischer Perspektive, denn die Kinder von heute wachsen unter sehr anderen Bedingungen auf als ihre Eltern und Großeltern.

Dabei gehört zunächst einmal viel gute Normalität ins Bild: Das Leitbild "Ehe mit Kindern" ist offensichtlich weiter attraktiv. Drei Viertel der Kinder leben bei ihren miteinander verheirateten Eltern. Viele Menschen erleben es als Glück - auch meine Frau und ich mit unseren Kindern. Und ob verheiratet oder nicht: Die allermeisten Mütter und Väter tun ihr Bestes, um für ihre Kinder zu sorgen und sie zu erziehen.

Alles zusammen ist von unschätzbarem Wert für die Kinder und für unsere Gesellschaft als Ganze, denn in den Familien wird eingeübt, was auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft als Ganzer unverzichtbar ist - Zuwendung, Vertrauen, Verantwortung für sich selbst und für andere.

Wie geht´s den Kindern? Fragt man sie selbst, so ist die große Mehrzahl mit ihrem Familienleben und ihren Lebensverhältnissen zufrieden. Darüber können wir uns freuen.

Aber wir wissen auch: Wie Kinder aufwachsen, wie ihr Familienalltag aussieht und ihr soziales Umfeld; all das hängt in allererster Linie von der Lebenssituation der Eltern ab. In Deutschland gibt es offenbar zum Guten wie zum Schlechten einen geradezu eisernen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Zukunft von Kindern. Ein erfahrener Jugendamtsleiter kann zum Beispiel schon anhand des Wohnorts und der Schulbildung der Eltern mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen, welche schulische Laufbahn einem Kind bevorsteht und welche Chancen es auf dem Arbeitsmarkt haben wird. So verläuft ein Leben, das in Essen-Katernberg begonnen hat, meist auf einem völlig anderen Pfad als eines, das in den gutbürgerlichen Verhältnissen von Bredeney begann. Dürfen wir eine solche Spannbreite zulassen? Was sind dann die Versprechen von Chancengerechtigkeit und Aufstieg durch Leistung für Hunderttausende wert? Und wie lange hält unsere Gesellschaft das noch aus, ehe der soziale Zusammenhalt zerreißt, weil die Lebenspfade der einen und der anderen nicht einmal mehr in Sichtweite voneinander verlaufen?

Was also müssen wir tun, um jedem Kind heute gerecht zu werden? Ich will drei Aufgaben nennen - drei Felder, auf denen die Kinder- und Jugendhilfe Experte ist:

  • Familien stärken,
  • gute Bildung für alle ermöglichen,
  • ein kinder- und jugendfreundliches Umfeld schaffen.

Die Familie bleibt der erste und wichtigste Ort für Kinder. Hier erfahren die allermeisten von ihnen verlässlich Geborgenheit, Fürsorge und Anregungen. Hier lernen sie, zu teilen und sich mitzuteilen. Wir können gar nicht hoch genug einschätzen, was Eltern leisten, um ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten - beseelt von dem Wunsch, ihre Kinder möchten es einmal genau so gut wie die Eltern, vielleicht sogar besser haben. Wie erfolgreich Eltern sind, das hängt neben ihrem liebevollen Einsatz auch von anderen Faktoren ab: von ihrer eigenen Bildung, ihren Interessen, ihrem Zeitbudget und natürlich auch von ihren finanziellen Möglichkeiten: Welche Wohngegend können sie sich leisten? Was können sie auf den Esstisch bringen? Welches Spielzeug wählen sie für ihre Kinder? Wir wissen, dass viele Familien von Armut bedroht sind - besonders dann, wenn ein Elternteil alleine für mehrere Kinder sorgen muss. Und wir wissen, dass Armut für die Kinder weit mehr bedeutet als der Verzicht auf ein Extra-Eis oder einen Zoobesuch. Armut bedeutet, ausgeschlossen zu sein von Chancen zur Entwicklung der eigenen Talente.

Wer den Kindern gerecht werden will, muss es den Eltern ermöglichen, selbstständig für sie sorgen zu können; staatliche Hilfe kann und soll immer nur ein Notanker sein. Wer Eltern in Arbeit bringt, der dient auch den Kindern - vorausgesetzt, diese leiden nicht unter der Erwerbstätigkeit, sondern werden währenddessen gut betreut. Gute Kindertagesstätten erleichtern den Eltern die Berufsausübung und eröffnen vor allem Kindern, die zuhause zu wenig Zuwendung und Anregung finden, frühe Chancen auf Bildung, auf Freude und Freunde. Deshalb lohnt sich die Anstrengung doppelt, die öffentliche und private Träger unterstützt von Bund und Ländern jetzt beim Ausbau von Krippen und Kitas auf sich nehmen müssen - je entschlossener sie das tun, desto besser.

Anstrengen muss sich auch die Wirtschaft. Sie kann noch viel mehr dafür tun, dass Mütter und Väter das Familien- und das Berufsleben in Einklang bringen können. Mehr Rücksicht auf Familien, mehr Mitdenken für die Belange von Familien - das wünsche ich mir generell in unserer Gesellschaft. Dass Eltern in Deutschland sich oft allein und unverstanden, ja unter Druck fühlen, muss uns aufrütteln. Die Gründe dafür mögen von Situation zu Situation, von Familie zu Familie verschieden sein: Wichtig ist, dass Eltern und Kindern mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht wird - gerade weil es im Vergleich zu früher weniger von ihnen gibt. Die Diskussion über ein Familienwahlrecht zeigt: Viele Menschen sorgen sich, dass in einer alternden Gesellschaft politisch zu wenig an die Kinder gedacht und zu sehr auf deren Kosten gelebt wird. Es ist gut, dass die Rechte der jungen Generation heute vehementer angemahnt werden als früher. Dabei denke ich zum Beispiel an das Engagement der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, deren Einsatz über Parteigrenzen hinweg für die jüngsten Mitglieder unseres Gemeinwesens mich immer wieder beeindruckt. Herzlichen Dank dafür!

Ich bin zuversichtlich: Das Bewusstsein dafür, was Kinder brauchen, wächst in Deutschland und zunehmend wird auch anerkannt, dass Vater sein und Mutter sein heute einer der schwierigsten Berufe ist, zumal junge Menschen um ihren Platz in der Arbeitswelt und der Gesellschaft ganz anders ringen müssen als in meiner Generation. Und es gibt gottlob seit einigen Jahren einen über die Regierungswechsel hinweg stabilen Konsens aller wichtigen politischen Kräfte, die Familie nach Kräften zu stärken. Das zeigt sich in den jüngsten politischen Initiativen zur Gesundheitsfürsorge, zum verbesserten Kinderschutz und zu einer familienfreundlicheren Steuerpolitik, aber auch am Beispiel der Lokalen Bündnisse für Familien, die es inzwischen an vielen Orten gibt. Ich freue mich darüber, dass Eltern und Kinder nach wie vor auf die Solidarität der älteren Generation setzen können - in den Familien, aber auch darüber hinaus, wenn zum Beispiel "Leihomas" die Kinder hüten oder Senioren bei den Hausaufgaben helfen. Wir brauchen mehr von diesem Miteinander. Die Freundschaft zwischen den Generationen ist ein Schatz, der uns alle reich macht und der wächst, je mehr er genutzt wird.

In der Familie sind Kinder am besten aufgehoben, in manchen Fällen aber auch gefährdet - bisweilen schon vor ihrer Geburt, wenn wir zum Beispiel an die Folgen von Alkoholmissbrauch in der Schwangerschaft denken. Es gibt Eltern, die gar zu sorglos leben oder die über ihre eigenen Sorgen ihre Kinder vergessen; es gibt Eltern, die lieblos und brutal sein können. Und es gibt Eltern, die sich redlich bemühen und dennoch merken, dass sie es allein nicht schaffen. Deswegen ist es so wichtig, dass Eltern Hilfe finden, wenn sie auf ihre Verantwortung nicht vorbereitet sind.

Gefahren für die Kinder frühzeitig zu erkennen und angemessene Lösungen zu finden - mit dieser enorm schwierigen Aufgabe dürfen die Jugendämter und die Familiengerichte nicht allein gelassen werden. Wir brauchen ein zuverlässiges Netz, das Kinder mit ihren Eltern trägt - sie im äußersten Fall auch vor ihren Eltern schützt. Zu einem solchen Netz gehören aufmerksame Hebammen und Kinderärzte, engagierte Erzieherinnen, Lehrer, die auch außerhalb der Schule ansprechbar sind, und starke Jugendhelfer. Dazu gehören Nachbarn, die nicht wegschauen, und Menschen, die Kindern zur zweiten Familie werden können, wenn die Eltern versagen. Das ist für den tatsächlichen Schutz der Kinder mindestens so wichtig wie ein zusätzlicher Artikel im Grundgesetz.

Wir wollen, dass alle Kinder möglichst gute Startchancen bekommen. Bildung ist dafür eine entscheidende Voraussetzung. Aber wir wissen auch: Die Schulranzen sind sehr unterschiedlich gepackt, im wörtlichen Sinne ebenso wie im übertragenen. Hat ein Kind morgens gefrühstückt, wird es pünktlich zur Schule geschickt? Findet es Anregungen für seine Phantasie, wird es unterstützt bei der Entdeckung seiner Welt? Wird ihm vorgelesen, wird genug miteinander gesprochen, um gut Deutsch zu lernen? PISA hat uns gezeigt, dass unser Bildungssystem nicht auszugleichen vermag, was zuhause versäumt wird. Darüber wissen und reden wir noch immer mehr, als dass wir etwas dagegen tun. Neben ausreichenden und verpflichtenden Angeboten für gute frühe Bildung brauchen wir bessere Schulen: mit Lehrerinnen und Lehrern, die darauf brennen und darauf vorbereitet sind, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit zu fördern und die dafür auch genügend Zeit und Möglichkeiten haben. Schulen, die mit Kitas ebenso zusammenarbeiten wie mit Arbeitgebern, um den Kindern und später den Jugendlichen Übergänge zu erleichtern. Schulen, die gerade auch die Eltern als die wichtigsten Förderer ihrer Kinder mit einbeziehen. Schulen, die mehr sind als nur ein Ort zum Lernen, die Kindern Raum geben, die Welt zu erfahren, zu erleben, mitzugestalten. Solche Schulen gibt es - und viele von ihnen sind Ganztagsschulen. Sie dürfen nicht einsame Leuchttürme bleiben, ihr Beispiel muss - unabhängig von der Schulstruktur - endlich Schule machen.

Dabei kommt es auch auf die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Kinder- und Jugendhilfe an. Wenn Schulen und Kitas ihre Räume öffnen für Elterncafés und Sprach- oder Erziehungskurse für Mütter und Väter, dann hilft das den Eltern und es dient letztlich den Kindern. Wenn Schulen Vereine und Jugendverbände einbinden, profitieren davon die Kinder - vor allem diejenigen, die in ihrer Freizeit nicht selbstverständlich den Weg zu den Pfadfindern oder in den Fußballclub finden. Im Veranstaltungsprogramm dieses Kinder- und Jugendhilfetages bin ich auf ein schönes Beispiel gestoßen: Mit Viertklässlern - viele davon mit Migrationshintergrund - haben Jugendliche aus dem Alpenverein in der Schule Klettern geübt. Vermutlich haben die Grundschüler dabei viel gelernt über die Bedeutung guter Planung, über Teamarbeit, über Vertrauen in sich selbst und andere. Vielleicht hat der eine oder andere dabei so viel Freude gehabt, dass er jetzt nachmittags lieber seinen Mut an der Vereins-Kletterwand erprobt als auf der Straße oder im Cyberspace. Das jedenfalls entspräche dem Titel des Schulprojekts: "Gemeinsam nach oben".

Denn was Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit tun, das ist Teil ihrer Bildung zur Persönlichkeit und entscheidet mit darüber, ob sie eine glückliche Kindheit erleben und welche Aufstiegschancen sie später haben. Dieser Zusammenhang wird in Deutschland noch immer unterschätzt. Wer viele Stunden alleine vor dem Fernseher oder mit der Spielkonsole verbringt, der hat nicht nur weniger Zeit für Hausaufgaben und Bücher, sondern auch für Freunde, für Sport, für Musik, für Engagement. Was jungen Menschen das Erleben von Gemeinschaft, die Möglichkeit zum Selbstgestalten und Mitentscheiden, der Einsatz für andere bedeuten kann, und wie sehr sie daran zu wachsen vermögen, das erfahre ich immer wieder - ob ich nun junge Naturschützer treffe, bei "jugend forscht" bin oder mit Jugendvertretern debattiere. Deswegen ist es so wichtig, dass es genügend attraktive Angebote für Freizeit und Engagement gibt. Wer hier spart, spart am falschen Ende. Im Gegenteil: Es muss viel mehr dafür getan werden, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche diese Angebote entdecken und nutzen können - unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern. Hier in Nordrhein-Westfalen läuft gerade ein Projekt an, das in vielerlei Hinsicht beispielgebend ist: "Jedem Kind ein Instrument" - der Name ist Programm, denn es will jedem Grundschüler die unschätzbare Erfahrung ermöglichen, selbst und mit anderen Musik zu machen. Dafür nehmen Bund, Land, Kommunen und private Förderer viel Geld in die Hand, dafür arbeiten Schulen eng mit Musikschulen zusammen, reden Sozialarbeiter mit Kulturamtsleitern, Erzieher mit Eltern. Wir brauchen mehr solcher gemeinsamer Anstrengungen.

Wir brauchen einen ganzheitlichen, zeitgemäßen Blick dafür, was zu tun ist und wie es erreicht werden kann. Ein Kinderleben lässt sich nicht in Schubladen aufteilen: hier die Erziehung im Elternhaus, da die Bildung in der Schule, dort die Freizeit im Verein und das Spiel mit den Freunden. Deshalb sollten Zuständigkeiten nicht zu Hindernissen werden - hier das Jugendamt, da das Schulamt, dort der freie Jugendhilfeträger. Es geht um Zusammenarbeit zum Wohl der Kinder.

An vielen Orten wird schon entsprechend gehandelt: mal unter der Überschrift "Kinderfreundliche Kommune", mal unter dem Stichwort "Lokale Bildungslandschaft". Die Hemmnisse für diese Zusammenarbeit liegen dabei oft im Detail: wenn es schwer ist, dass sich Erzieher mit Lehrern über den Förderbedarf eines Kindes austauschen, wenn sich Elterninitiativen nicht am Abend treffen können, weil der Hausmeister um 17:00 Uhr die Schule zusperren muss, wenn Haftungsfragen unklärbar scheinen. Aber lassen sich nicht oft pragmatische Lösungen finden? Viel ist gewonnen, wenn Kinder in einer Kommune Chefsache sind, wenn aus der Bürgermeisterstube kontinuierlich Impulse und Mittel für die Pflege der Bildungslandschaft kommen - und wenn die Türen des Rathauses auch offen sind für die Kinder und Jugendlichen selbst, die als Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen darüber einbringen können, wie es zugehen und aussehen sollte in ihrer Lebenswelt.

Einen neuen Aufbruch für Kinder und Jugendliche: das wünsche ich mir für unser Land. Was aber ist mit den jungen Menschen, die heute bereits an der Schwelle zum Erwachsenenalter stehen und denen der Ausbau der Kinderbetreuung, die intensivere Elternhilfe, die bessere Schule kaum nutzen werden? Gilt für diese jungen Menschen auf bittere Weise Charlie Chaplins Ausspruch "Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme"?

Wenn Jugendliche - unter ihnen sind besonders viele Jungs - ihren Weg bisher nicht gefunden haben und abzugleiten drohen in Gewalt oder Lethargie - welche Antworten geben wir darauf heute? Welche Angebote halten wir offen für Schulabbrecher, welche Chancen geben wir denjenigen, die keine Ausbildung und keine Arbeit finden? Keinen verloren geben: das ist und bleibt eine enorme Herausforderung für die Jugendhilfe - aber bei weitem nicht für sie alleine. Die Jugendlichen brauchen Orte, an denen sie ihren Wert erfahren können, an denen sie spüren, dass sie gebraucht und geschätzt werden. Und sie benötigen starke Partner, die ihnen dabei helfen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Dabei denke ich an den Sozialarbeiter im Jugendhaus ebenso wie an den Chef im Ausbildungsbetrieb, an den Lehrer in der Berufsfachschule ebenso wie an den Übungsleiter im Sportverein. Und ich denke an die vielen Ehrenamtlichen, unter ihnen übrigens besonders viele Senioren, die sich als Hausaufgabenbetreuer oder als Trainer in der Berufsvorbereitung engagieren. Ich danke allen, die sich auf diese Weise für junge Menschen einsetzen.

Der große Kinderfreund Erich Kästner schließt sein Buch von Pünktchen und Anton mit den Worten: "Die Erde soll früher mal ein Paradies gewesen sein. Möglich ist alles. Die Erde könnte wieder ein Paradies werden. Alles ist möglich". Ich bin überzeugt: Es ist möglich, Deutschland zu einem Land zu machen, in dem alle Kinder die Chance haben, stark und selbständig zu werden. Lassen Sie uns alle daran gemeinsam nach Kräften arbeiten, und geben Sie in der AGJ dafür bitte weiter Ansporn und Ideen. Darin will ich Sie unterstützen, darum bin ich hier. Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg!