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Ansprache des Herrn Bundespräsidenten aus Anlaß des 75. ostasiatischen Liebesmahls in Hamburg

"Europa und Asien - Partner im Wettbewerb"

Für Ihre freundliche Einladung und Begrüßung danke ich Ihnen, Herr Nordmann, sehr herzlich. Die Verdienste des Ostasiatischen Vereins haben schon meine Vorredner umfangreich gewürdigt. Ich schließe mich ihnen in dieser Hinsicht einfach an, nicht ohne hinzuzufügen, daß ich meine Teilnahme wegen des Titels der Veranstaltung meiner Frau plausibel begründen mußte.

Vor der hier versammelten Kennerschaft in Sachen Asien zu sprechen, ist für mich als Laie oder, wie es plastischer im Chinesischen heißt, als "Kerl von draußen vor der Tür", eine besondere Herausforderung.

Ich fühle mich ein wenig wie der Musiker in der Geschichte, die uns Han Fei erzählt hat, der berühmte chinesische Philosoph aus der Legalistenschule: Ein Flötist hatte sich in das Bambusorgelorchester des Königs eingeschlichen. Solange er im Orchesterverbund spielen konnte, ging alles gut. Seine fehlende Kennerschaft fiel erst auf, als er unter dem neuen Herrscher zum erstenmal solo vorspielen mußte.

Ich hoffe gleichwohl, daß der eine oder andere meiner Redetöne bei Ihnen auf Interesse stoßen wird.

Daß Ostasien und der pazifische Raum sich zu einem weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Gravitationszentrum entwickelt haben, ist mittlerweile Allgemeingut. Es hieße, Eulen nach Athen zu tragen oder - um ein asiatisches Bild zu benutzen - einer vortrefflich gemalten Schlange noch Füße hinzufügen zu wollen, wenn ich mich vor Ihrem Kreis auf eine allzu ausführliche Analyse der ohnehin bekannten Situation einlassen wollte. Nur einige mir wichtig erscheinende Aspekte will ich ansprechen:

Asien hat sein Schicksal in die eigenen Hände genommen, wirtschaftlich wie politisch. Die Region ist nicht mehr - wie noch im vorigen Jahrhundert - Spielball fremder Mächte. Es ist - jedenfalls in der europäischen Wahrnehmung - so stark geworden, daß viele hier eine Weile wie das berühmte Kaninchen auf die nicht weniger berühmte, weil großgewordene Schlange gestarrt haben, ohne sich zu rühren.

Asiens wirtschaftliche, demographische und geostrategische Daten sind in der Tat beeindruckend:

Fast zwei Drittel der Weltbevölkerung wohnen dort. Mehr als ein Viertel des Weltsozialprodukts wird in Asien erzeugt.

Sein Anteil am Welthandel ist enorm gewachsen. Asien hat insoweit sowohl Europa als auch die USA überholt. Unter den zehn ersten Welthandelsnationen befinden sich allein sechs asiatische Länder. Vor allem: Nicht nur einfache, sondern auch mittlere und hochtechnologische Produkte und Verfahren asiatischer Herkunft haben die Weltmärkte und auch unseren nationalen deutschen Markt durchdrungen.

Auch auf den globalen Finanzmärkten spielt Asien mittlerweile eine unübersehbare Rolle. ¨ber ein Drittel der Weltdevisenreserven liegt bei asiatischen Zentralbanken.

Von Asien geht so ein globaler Wettbewerb der Produkte, der Verfahren, der Arbeitskosten, der Sozialstandards, der Institutionen, der Standorte und - vielleicht am wichtigsten - auch der Werte und Kulturen aus.

Kaum ein Wirtschaftsbereich in Europa bleibt davon unberührt: Bisher sicher geglaubte Arbeitsplätze in der Industrie, zunehmend aber auch im Dienstleistungsbereich müssen sich der asiatischen Herausforderung stellen.

Manche sehen nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere westlichen Werte in einem umfassenden "Clash of Civilisations" bedroht. Sie kennen diese Dabatten alle viel besser und genauer als ich.

Worum es mir dabei vor allem geht, ist folgendes: Diese wachsende Interdependenz nicht nur im Wirtschaftlichen, sondern auch im Kulturellen, dieser zunehmende internationale Wettbewerb, das neue, enorme politische und wirtschaftliche Gewicht Asiens - all diese Entwicklungen sollten wir nicht als Nachteil, sondern als großen Vorteil ansehen: für unser Land und für Europa, für Asien selbst, ja für die gesamte eine Welt, in der wir leben.

Asiens wirtschaftliches wie politisches Erstarken ist für mich eine Bereicherung, keine Bedrohung, eine Herausforderung, keine Schwächung. Es rechtfertigt Optimismus und Zuversicht, nicht aber Verzagtheit und Mutlosigkeit.

Die wirtschaftlichen Vorteile für unser Land, für Europa und die gesamte westliche Welt liegen auf der Hand und sind bekannt. Mit dem Eintritt Asiens in die Weltwirtschaft entstehen nicht nur neue Konkurrenten, sondern durch das Wachstum im Inneren, durch Kaufkraft und Wohlstand auch eine unermeßliche Anzahl von neuen Konsumenten und damit Absatzmöglichkeiten für unsere Produkte und Verfahren.

Der seit 1990 auf fast 15 % gestiegene Anteil der deutschen Asien-Pazifik-Ausfuhren am Gesamtexport, die vielfältigen Projekte des Asien-Pazifik-Ausschusses, die Initiativen der Bundesländer und der Verbände mit ihren vor allem auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnittenen "Deutschen Häusern", die Arbeit der Auslandshandelskammern in Asien, aber auch das Asienkonzept der Bundesregierung und die Anstrengungen der Europäischen Kommission für eine neue Asienstrategie zeigen:

Wirtschaft und Politik in Deutschland wie in Europa nehmen diese neuen Möglichkeiten mit Erfolg wahr. Und sie bemühen sich mit viel Engagement um den Abbau von Defiziten, etwa bei den Direktinvestitionen in Asien.

Gleichzeitig profitieren wir alle, Unternehmer wie Konsumenten, vom qualitativ hochwertigen, preiswerten asiatischen Angebot auf unseren Märkten.

Außerdem lösen unsere neuen asiatischen Wettbewerber bei uns Innovations- und Flexibilitätsschübe aus. Ohne den heilsamen Druck von außen wären sie nicht oder zumindest nicht so rasch in Gang gekommen.

Auch jenseits von allem Wirtschaftlichen kann die Auseinandersetzung mit Asien Beweglichkeit in unser althergebrachtes Denken bringen: Der wirtschaftliche Wettbewerb mit Asien, die ökonomische Interdependenz ermöglichen weltweit auch den kulturellen Brückenschlag.

Der modernen Telekommunikationstechnik ist es schließlich egal, ob sie japanische oder chinesische, indische, englische oder deutsche Signale überträgt. Aber dieselbe Technik macht es möglich, weltweit gleichzeitig Informationen über andere zu vermitteln. Die Bilder der ganzen Welt erreichen jeden Winkel dieses Planeten. Bücher kann man verbrennen, Sendesignale von Satelliten nicht mehr.

Wer seine Herrschaft auf Unkenntnis seiner Untertanen stützen will, hat es infolgedessen immer schwerer. Wer sich kulturell von jedem äußeren Einfluß abschotten will, der kann das nicht mehr. Das ist Last und Chance zugleich. Alle Kulturen - auch unsere europäischen - sind jetzt anderen Wertewelten ausgesetzt.

In Asien sind bedeutende Hochkulturen beheimatet, die uns allen viel zu sagen haben, nicht nur den Gelehrten, die sich damit seit langem beschäftigen. Diese alten Kulturen voller jugendlicher Vitalität haben längst die ursprünglich aus Europa kommende technische Zivilisation akzeptiert und zu ihrer eigenen Sache gemacht. Aber nie haben sie die westliche Kultur als überlegen anerkannt.

Es geht auch gar nicht um Kampf, um Vorrang der Kulturen in der Welt. Es geht nicht um das harte Entweder-Oder eines dominierenden Werte- und Gesellschaftssystems wie in der früheren ideologischen Ost-West-Auseinandersetzung. Es geht vielmehr um das weiche Sowohl-Als-auch der Kulturen und Gesellschaftsmodelle. Voraussetzung dafür ist eine gemeinsame Zivilisation des friedlichen Miteinander.

Samuel Huntington hat nicht recht, wenn er diese Zivilisation verneint. Keine der Kulturen wird einer anderen ihre Werte aufzwingen können. Aber alle werden in einer - auch durch die Medien - immer vernetzteren Welt voneinander lernen können und müssen. Sie werden entdecken, daß Sie neben vielem Trennenden auch viel Gemeinsames haben.

Lassen Sie mich ein konkretes Beispiel nennen: In vielen Ländern Asiens spielt kommunitäres, stärker gruppen- und familienorientiertes Denken und Handeln eine große Rolle. Gruppen und Familien erfüllen dort noch Aufgaben, die bei uns aus vielerlei historischen und tatsächlichen Gründen an den Staat und übergeordnete, oft anonyme Organisationen abgetreten worden sind: Altersversorgung, Krankenpflege, Nachbarschaftshilfe usw. In Europa und speziell in Deutschland haben wir immer mehr Risiken auf größere Institutionen, auf Staat oder Sozialversicherung übertragen, um unsere individuellen, abendländisch typischen Freiheitsspielräume maximal absichern und ausleben zu können.

Dieser Unterschied ist nicht etwa nur ein philosophisches Werteproblem, ein Thema für die Feuilletonseiten der großen Zeitungen.

Er wirkt sich auch ganz unmittelbar auf unsere Wettbewerbsfähigkeit aus. Er hat nämlich Kostenfolgen und Konsequenzen für die Anpassungsfähigkeit wirtschaftlicher und politischer Strukturen. Wir sind heute - wie alle anderen auch - gezwungen, unsere gewachsene Lebenswirklichkeit an einem globalen Maßstab zu messen.

Wir werden als Antwort auf die asiatische Herausforderung sicher nicht unser Gesellschafts- und Wertesystem radikal verändern. Die isolierte ¨bertragung einzelner Elemente fremder Kulturen ist nicht möglich.

Aber mit Konsequenz darüber nachzudenken, ob wir angesichts des internationalen Wettbewerbs - auch der Sozialstandards - weiterhin sozialen Nutzen privatisieren und soziale Kosten sozialisieren können, oder ob wir - was übrigens nur an unsere eigenen Traditionen anknüpfen würde - die persönliche Verantwortung wieder ein Stück zurückverlegen in den Bereich der Familie, der persönlichen Gemeinschaften -, das kann nur zu unserem Nutzen sein.

Steuern und Abgaben können, gerade im Hinblick auf unseren internationalen Verbund, nicht weiter angehoben werden. Die Leistungsfähigkeit des Gemeinwesens wie des einzelnen wären sonst nachhaltig gestört.

Umsteuern im Sinne einer neuen Weichenstellung hier und Umdenken im Sinne von mehr Eigeninitiative, Eigenverantwortlichkeit und Freiheit der kleineren Lebenskreise: Das könnten deshalb Konsequenzen sein aus der Auseinandersetzung mit den asiatischen Werte- und Gesellschaftssystemen.

Wir werden dabei entdecken, daß unsere klassischen Bürgertugenden gar nicht so weit von manchen klassischen asiatischen Grundwerten entfernt sind, wie wir zumeist glauben.

Es gibt noch zahllose weitere Beispielsfälle, wo Europa von Asien lernen kann. Aber auch für den Austausch von Ideen, Meinungen, Werten und Konzepten in die umgekehrte Richtung, von Europa nach Asien, gibt es angesichts der gewachsenen weltwirtschaftlichen Verflechtung neue Gelegenheiten:

Nach jahrhundertelanger Erfahrung bitterer Kriege hat letztlich erst die irreversible wirtschaftliche Integration in der Europäischen Union eine stabile, mittlerweile gleichermaßen umumkehrbare politische Integration und den dauerhaften Verzicht auf militärische Mittel zur Konfliktlösung möglich gemacht. Wir arbeiten in der Europäischen Union alle sehr intensiv daran, daß dieser Ansatz auch in einem erweiterten Europa friedens- und wohlstandssichernd wirken kann. Vielleicht kann hier das alte Europa, die Europäische Union mit ihrer aus kleinen Anfängen, aus Freihandelszone und Zollunion entstandenen, Schritt für Schritt umfassenderen politischen Zusammenarbeit immer noch die eine oder andere Anregung geben.

Denn mit der wechselseitigen wirtschaftlichen Verflechtung wachsen - ungeachtet aller Unterschiede und Interessengegensätze - auch in Asien Notwendigkeit und Potential für eine stärkere politische Interdependenz und Zusammenarbeit, kann der Frieden sicherer werden, überall in der Welt, in Asien wie in Europa.

Ohnehin würde ich uns selbst, aber auch unsere Partner in aller Welt davor warnen, Europa als Absteiger abzuschreiben. Es wird, wenn es nur will, seine materiellen und mentalen Möglichkeiten gesteigert zur Geltung bringen. Nur weil mehr Läufer als zuvor am Start sind, werden wir in Europa nicht langsamer laufen, wenn wir auch mehr Ausdauer zeigen müssen. Das asiatische Beispiel der dynamischen Lebendigkeit alter Kulturen kann auch in Europa funktionieren.

Damit kehre ich zurück zu meiner optimistischen Ausgangsthese: Die asiatische Herausforderung ist trotz aller Elemente der Konkurrenz eine Einladung zum Miteinander, im wirtschaftlichen, im politischen wie im geistigen Bereich.

Der Welthandel ist eben kein Nullsummenspiel. Der Vorteil des einen ist nicht der Nachteil des anderen, wie uns die Neomerkantilisten immer noch glauben machen wollen. Wachsende Welthandelsanteile Asiens müssen nicht auf unsere Kosten gehen. Eher schaffen sie neue Möglichkeiten, für Europa wie für Asien. Es ist allemal besser, den Welthandelskuchen zum gemeinsamen Vorteil durch Freihandel und neue Akteure wachsen, als ihn durch eifersüchtigen Protektionismus schrumpfen und verderben zu lassen.

So entstehen im weltweiten Verbund auch gemeinsame politische Interessen zwischen Europa und Asien: Etwa am Erhalt und der Fortentwicklung des freien multilateralen Welthandelssystems, das jetzt mit der Gründung der WTO einen neuen Anstoß gefunden hat.

Gerade hier hat es in den vorbereitenden Verhandlungen der Uruguay-Runde ein erstaunliches Maß an ¨bereinstimmung in den handelspolitischen Positionen meines Landes und der Haltung der dynamischen asiatischen Marktwirtschaften gegeben.

Ohnehin erinnert mich der dynamische Aufschwung mancher erfolgreichen asiatischen Volkswirtschaft an eigene Erfahrungen des deutschen Wirtschaftswunders in den 50iger Jahren. Die besonders weit fortgeschrittenen Länder dort werden auch die Erfahrung der Spätphase eines Wirtschaftswunderlandes mit uns teilen: Neue, jüngere, kostengünstigere Konkurrenten rücken nach. Es gibt keine Stammplätze im internationalen Wettbewerb. Japanische Elektronikfirmen spüren bereits den Wettbewerb der koreanischen.

Dieser Prozeß gemeinsamer wirtschaftlicher Erfahrungen und Interessen wird sich fortsetzen. Konvergenz in wirtschaftlichen Fragen wird auch in vielen politischen Fragen eine Annäherung der Positionen zur Folge haben. So wie Marktwirtschaft und Freihandel sind auch Frieden und Sicherheit auf der ganzen Welt unteilbar.

Vor diesem Hintergrund halte ich selbst bei dem kontrovers diskutierten Thema des Menschenrechtsverständnisses eine Annäherung zwischen Asien und Europa für möglich.

Denn ungeachtet aller Unterschiede: Freie, nicht dirigistisch gegängelte Markwirtschaften und freie Gesellschaften sind Geschwister. Wirtschaftliche Freiheit kann auf die Dauer nicht ohne korrespondierende gesellschaftliche Freiheit funktionieren.

Marktwirtschaften, auch die in Asien, brauchen für ihre weitere Entwicklung mündige, selbständige Arbeitnehmer und Unternehmer, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände. Sonst würden sie stagnieren. Denn Marktwirtschaft setzt Wettbewerb voraus, Wettbewerb Vielfalt, nicht nur der Anbieter und Nachfrager, sondern letztlich auch der Methoden und Meinungen.

Wer Industrialisierung, Innovation und Kreativität in der Wirtschaft will, der muß also auch in der Gesellschaft entsprechende Freiräume schaffen. Er muß den Austausch von Informationen - und nicht nur im technischen Bereich - fördern, muß sich für ¤ffnung und Offenhaltung einsetzen. Wissenschaftler und Ingenieure sind hierauf zwingend angewiesen. Aber auch für den Aufbau mittelständischer Unternehmensstrukturen sind freie Entfaltungsmöglichkeiten unerläßlich.

Wenn in der ¤konomie marktwirtschaftliche Strukturen auf die Dauer funktionieren sollen, werden letztlich auch in der Politik demokratische Prinzipien unvermeidlich dazugehören müssen, im eigenen Interesse jeder einzelnen Gesellschaft. Das gilt für Europa, für Asien, und überall sonst auf der Welt. Und vielleicht ist ja auch die schon von Immanuel Kant verfochtene These richtig, daß Demokratien selten oder nie Krieg miteinander führen. Es lohnt sich, diese Methode der Friedenssicherung auszuprobieren. In West-Europa der Nachkriegszeit hat sie funktioniert.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: keine Seite darf der anderen ihre Sicht der Dinge aufzwingen wollen. Verhandlungspartner kann nur sein, wer das Gesicht des anderen respektiert. Gerade deshalb sind aber in Asien Kompromisse oft leichter zu erzielen. Jeder weiß dort, daß es nicht nur darauf ankommt, Recht zu haben. Genauso wichtig ist es, den Partner zu seinem Recht kommen zu lassen, auch sein Gesicht zu wahren.

Wenn dies in der Erkenntnis gemeinsamer wirtschaftlicher, politischer wie kultureller Interessen zwischen Europa und Asien zur Regel werden sollte, könnten wir mit Zuversicht in die Zukunft schauen.

Ich hoffe, daß ich mich mit meinen Worten an die viel zitierte indische Weisheit gehalten habe:

"Laßt den Mann sagen, was wahr ist, laßt ihn sagen, was sich angenehm anhört, und laßt ihn keine unangenehme Wahrheit sagen. Aber laßt ihn auch keine angenehme Unwahrheit sagen."